SYLVIE KOHLER  -  SPIEL

Sylvie Kohler wurde 1985 in Zug geboren. Sie absolvierte 2009 an der PHZ Luzern die Ausbildung zur Sekundarlehrerin mit Spezialisierung Theaterpädagogik. 2008 gründete sie das Theater MIMITO, in welchem sie bis heute zusammen mit Melinda Giger den Kern bildet. Mit Theater MIMITO erhielten sie 2012 den Werkbeitrag von Stadt&Kanton Luzern, sowie 2014 & 2016 den Förderbeitrag von Stadt&Kanton Zug.
Neben dem Unterrichten ist sie in verschiedenen Theaterprojekten als Schauspielerin tätig und leitet zudem Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Im September 2018 hat Sylvie Kohler die Ausbildung zur Theaterpädagogin in Heidelberg erfolgreich abgeschlossen. Sie lebt und arbeitet in Luzern.


SCHAUSPIEL


2015
*Gott ist ein anderer, Freilichtspiel Klosters St. Klara Stans,R: Ursula Hildebrand


2013
*Die verzauberten Brüder, Märli-Theater Sarnen, R: Marcel Felder
*Many to Many, Theater MIMITO, Südpol Luzern/Tojo Bern/Gare de Lion Wil, R: Sarah-Maria Bürgin


2012
*Worte Gottes, Luzerner Theater, R: Andreas Herrmann
2011
*home is where you are happy, Theater MIMITO, Südpol Luzern, R: Sarah-Maria Bürgin


2009
*Liebe ist...oder who the fuck is Fränzi?, Theater MIMITO, Südpol Luzern, R: Marco Sieber


2008
Mitgründung Theater MIMITO, Luzern


2005
*Der Zusammenstoss, Schauspiel PHZ Theater Luzern, Theaterpavillon Luzern, R: Reto Ambauen
2002 - 2004
*Dead man walking
*Der kleine Prinz & die Ausweitung der Kampfzone
*Lysistrata

Gymnasium Immensee, R: Walter Schüpbach und Bettina Dieterle

 

 


REGIEERFAHRUNG


2010
*Todesvariationen, Regieassistenz Theater Aeternam, R: Ursula Hildebrand
*Die Augenbinde, Regieassistenz Theaterclub PHZ Luzern, R: Marcel Felder
*Das Festland, Regie bei Jugendstück mit Schüler 10.Schuljahr, Emmen

PREISE


2016

Förderbeitrag von Stadt und Kanton Zug für FLEISCH.Ein Melodarm., Theater MIMITO

2013
Förderbeitrag von Stadt und Kanton Zug für many to many, Theater MIMITO


2012
*Werkbeitrag der Stadt & Kanton Luzern für many to many, Theater MIMITO
*Many to Many im Halbfinale von PREMIO, Lausanne